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Connected Products und Servicetrends 2016

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Veranstalter:

Zielgruppe:

Servicemanager, IT - Verantwortliche

Zielbranchen:

  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Automatisierungskomponenten
  • Medizintechnik
  • Mess- und Regeltechnik
  • IT- und Telekommunikationsunternehmen
  • Software-Unternehmen
  • Service-Unternehmen

Conference Topics:

  • Industry 4.0
  • Service 4.0
  • Big data
  • IT- Penetration in Products & Production
  • Data security and data property
  • Cloud Services
  • Managed Services

Veranstaltungsort:

Fraunhofer IOSB, Karlsruhe

Dauer:

1,5 Tage, Donnerstag und Freitag

Zeit:

13. und 14. Oktober 2016

Preis:

Normalpreis: € 1.290,--
Early Bird 1 bis Juni: € 990,--
Early Bird 2 bis August: € 1.190,--

Unsere Sponsoren:

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Unsere Medienpartner:

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Hintergrund:

Der Wettlauf zwischen der Software- und Informationsindustrie und der „Old Economy“ hat längst begonnen. Autos von Google und Apple sind bereits Realität und mit Themen wie „Virtual Reality“ beschäftigt sich auch der Maschinen- und Anlagenbau. Connected Products sind im privaten und geschäftlichen Umfeld nicht mehr wegzudenken.

Industrie 4.0 (die vierte industrielle Revolution) ist eines der Top-Themen in Deutschland. In der Produktion bedeutet das, dass die Produkte, Maschinen und Materialfluss untereinander vernetzt sind und mit gesteigerter Effizienz produziert werden soll. Durch verstärkte Nutzung der Daten dieser ‚Connected Products‘ entstehen neue Services und neue Geschäftsmodelle (Machine2Machine Communication, Big Data). Für Unternehmen aus dem Silicon Valley, allen voran Apple, Google und Amazon sind diese neuen, servicebasierten Geschäftsmodelle die zukünftigen Treiber des Geschäftserfolgs.

Viele traditionelle Unternehmen befürchten, dass amerikanische Unternehmen mit ihrer Software und entsprechenden Geschäftsmodellen auch ihren Markt zunehmend dominieren, so dass das Produkt immer unwichtiger wird. Grundsätzlich werden die Grenzen zwischen Software und Hardware immer mehr verschwimmen. Der Nutzen wird zukünftig stärker im Vordergrund stehen. Die Kunden wünschen sich zunehmend bessere Ergebnisse und einen höheren Nutzen durch das Produkt und den mit dem Produkt verbundenen Service.

Im Vordergrund stehen Apps, die es erlauben komplexe Hardware komfortabler zu bedienen. Die Industrie beschäftigt dieses Thema intensiv und investiert selbst in eigene Software. Jüngste Beispiele aus dem Maschinen- und Anlagenbau sind die Firmen Trumpf mit dem Aufbau der Cloud Plattform Axoom und Dürr mit dem Kauf des MES-Anbieters iTAC. Genauso gibt es viele Beispiele aus anderen Branchen, wie Medizintechnik, Mess- und Regeltechnik, sowie IT - und Telekommunikationsunternehmen und viele weitere

Zielsetzung:

Die zunehmende IT-Durchdringung von Produkten und Produktion stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen und viele Fragen sind offen, z.B. wie sehen neue Plattformen für datenbasierte Services aus, sollen Maschinen- und Anlagenbauer selbst in Softwareentwicklung investieren, wie muss die bestehende Organisation weiter entwickelt werden, etc.

Neue Geschäftsmodelle entstehen und mit ihnen auch neue Risiken und Chancen. Auch die Fragen nach der Datensicherheit, der Datenspeicherung, der Datenverwendung sowie die Frage nach den wirklichen Eigentümern der Daten sind noch weitgehend unbeantwortet.

Die Veranstaltung „Connected Products und Servicetrends“ soll dazu dienen, branchenübergreifende Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln und auszutauschen. Führungskräfte aus der Softwarebranche sowie der fertigenden Industrie kommen zusammen und lernen voneinander. Einige Unternehmen haben bereits umfangreiche Erfahrungen und teilen ihren Erfahrungsschatz. Neueste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung, z.B. Basistechnologien aus dem Fraunhofer IOSB und dem ESI, werden ebenso präsentiert wie Lösungsansätze im Zusammenhang mit Big Data wie Datenschutz und -eigentum.

Vorläufiges Programm - Donnerstag

Informationen wie Namen und Unternehmen der Referenten,
weitere Vortragsthemen sowie Workshoptitel werden in den kommenden Wochen ergänzt und aktualisiert.

13:00 Uhr

Eröffnung,
Fraunhofer IOSB, Dr. Olaf Sauer

13:15 Uhr

Als Lösungsanbieter zum Erfolg – Hybride Geschäftsmodelle zur Sicherung der unternehmerischen Wettbewerbsfähigkeit –
Ergebnisse einer repräsentativen Studie,
Hanno Kempermann,
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH

14:00 Uhr

Mehrwert durch Big Data - der digitale Waschraum - von der Idee bis zum neuen Geschäftsmodell,
Oliver Stärz, Hagleitner GmbH

14:45 Uhr

Verfügbarkeitsgarantie und datenbasierte Services,
Karl Klostermeier, KRONES AG

15:15 Uhr

Pause

15:45 Uhr

Keynote
“Smart Data und Industrie 4.0:
Anforderungen, Erfolgskriterien und Kundenbeispiele"

SAP, Dr. Johannes Tulusan

16:30 Uhr

Datenbasierte Services im Maschinenbau,
Florian Weigmann, Axoom GmbH, Karlsruhe

17:15 Uhr

Ende Konferenz Tag 1

18:00 Uhr

Führung im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM)

19:00 Uhr

Get-Together und Abendessen im ZKM, Bistro mint

Vorläufiges Programm - Freitag

09:00 Uhr

Begrüßung und Übersicht über den Tag,
Dr. Olaf Sauer, Fraunhofer IOSB

09:15 Uhr

Smart Factory – Beispiele für neue Dienstleistungen in der Fabrik,
Fraunhofer Institute IOSB, Dr. Olaf Sauer

10:00 Uhr

Titel noch offen
Referent: Juha Pankakoski, Fa. Konecranes Oyj, Finnland

10:45 Uhr

Kaffeepause

11:15 Uhr

"Industrial Big Data: Von Big Data zu Smart Services"
PD Dr.-Ing. Marco Huber, USU Software AG

12:00 Uhr

12:45 Uhr

Mittagessen

13:45 Uhr

„Service 4.0: Trends und Herausforderungen im industriellen Servicegeschäft.“
Ergebnisse des Service Trend Barometers,
European Service Institute, Christian Walka

14:30 Uhr

Instandhaltung 4.0 – Ausstieg aus dem Preiskampf.
Referent: Prof. Kishor Sridhar

15:15 Uhr

Zusammenfassung und Resümee,
Dr. Olaf Sauer, Fraunhofer IOSB

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